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In den letzten zehn Jahren hatte IT-Sicherheit in der Regel primär mit dem Schutz von (Betriebs-) Systemen zu tun. Man assoziierte damit Begriffe wie z.B. Firewalls, Betriebssystemhärtung, Anti-Virus-LÖsungen oder Content Security. Das Ziel bestand darin, die Ausnutzung von Schwachstellen im Betriebssystem und in Anwendungen zu verhindern. Zum Schutz von Daten und Informationen wurden zwar Zugriffsrechte definiert und VerschlüsselungslÖsungen eingesetzt, allerdings verhindern diese Maßnahmen auch heute nicht, dass berechtigte Benutzer gewollt oder ungewollt, wissentlich oder nicht Daten veruntreuen oder fälschlicherweise in die Hände Dritter geraten lassen.

Daten bekommen erst dann einen Wert, wenn mit ihnen gearbeitet werden kann. Damit man mit Daten arbeiten kann, müssen Benutzer auf diese Daten zugreifen kÖnnen. Schutzmaßnahmen wie Access Control und Verschlüsselung schützen die Daten vor dem unbefugten Zugriff nichtautorisierter Dritter. Aber wie kÖnnen Daten vor illegalen Aktionen berechtigter Benutzer geschützt werden?

Das Schlagwort "Extrusion Prevention" beschreibt einen weiten Themenkreis, der sich mit dem Schutz von Daten und Informationen und vor allem mit der Verhinderung von unkontrolliertem Datenabfluss beschäftigt. Einige Methoden hierzu, wie z.B. Konzepte zur Klassifikation von Daten sind seit langem bekannt, andere LÖsungsansätze, wie z.B. das Digital Rights Management befinden sich in ihrer technischen Ausprägungen noch in der Entwicklung bzw. verbreiten sich langsam. Andere Methoden versuchen über die Kontrolle der Datenbewegungen, d.h. es soll z.B. kontrolliert werden, wie ein Benutzer Daten nutzt, wie er sie bearbeitet und wo er sie speichert, den Abfluss sensitiver Daten zu verhindern oder zumindest zu protokollieren.

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ArrayEine Tür (ländlich Türe, v. griechisch: ist eine Anlage zum Schließen einer in einer Wand und erlaubt somit Zugang in bestimmte Räume nur Personen dem richtigen Schlüssel. Weitere Funktionen der sind der Wärme- und der Schallschutz. werden beispielsweise durch bauliche Bestimmungen auch Strahlenschutz (Röntgenräume) oder Brandschutztüren gefordert. Diese werden durch spezielle Einlagen erreicht. Eine Tür aus einem beweglichen Flügel, dem Türblatt, entweder an zwei oder mehr Scharnieren, Türbändern am Türrahmen, der Zarge, auch genannt, befestigt ist, oder als Schiebetür, durch ein Laufschiene oben oder unten der Führung gehalten wird. Häufig hat Tür eine besondere Schwelle, eine unten Erhöhung des Fußbodens. Des weiteren gibt es Sonderformen, die zum Beispiel nach oben oder wegklappen (wie bei manchen Sportautos), Falttüren, bei denen der oder die durch Scharnierbänder oder flexible Streifen in Teile gegliedert ist, die sich beim aus der Schließebene herausfalten. Ein Schließmechanismus lässt Tür im geschlossenen Zustand einrasten. Mit Hilfe Beschlägen (eines Türdrückers, auch Türklinke), die auf beiden Seiten der Tür angebracht lässt sich die eingerastete Schlossfalle des aus dem Schließblech lösen und die kann geöffnet werden. Manchmal ist auch Knauf angebracht. So kann man die nicht von Hand öffnen, sondern nur einem Schlüssel. Die Handgriffe an automatischen dienen auf dem heutigen Stand der nur noch der Notöffnung. Ansonsten werden Türen rechnergesteuert elektropneumatisch geöffnet und geschlossen; Ansteuerung erfolgt über Drucktaster innen und über Lichtschranken, Druckwellenschalter etc. (siehe auch Schloss verwehrt unbefugten Personen den Zutritt ist üblicherweise neben dem normalen Schließmechanismus Nur mit dem passenden Schlüssel lässt die Tür auf diese Weise verschließen wieder öffnen.

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